Ein Jahr zum Arbeiten, keine Zeit für Urlaub

Aber die­ses Jahr geht es nun bestimmt los, sagt mein lie­ber Mann. Er ist vol­ler Hoff­nung, dass wir end­lich wie­der fah­ren kön­nen.

Auf mei­ne Fra­ge, wann wir die­ses Jahr los­kom­men, kam nur: “Ich weiß es nicht”. Also lan­ge Rede, es bleibt lei­der dabei, auch in die­sem Jahr kein Törn.

Denn es kam bedau­er­li­cher­wei­se alles anders. Das Auto hat sich ver­ab­schie­det, dadurch sind auch eini­ge Wochen ins Land gegan­gen. Die Kabe­lei mit auch neu­en Bat­te­rien nimmt doch wesent­lich mehr Zeit in Anspruch, als gedacht.

Die Pan­try macht Fort­schrit­te

Auch gro­ße Tei­le der Elek­trik sehen doch schon ganz manier­lich aus.

Und in der Pan­try wird es immer hel­ler

Zwi­schen­durch kommt dann: “Ich mach’ mal eben”. Da hat er noch einen klei­nen Hohl­raum ent­deckt und noch schnell ein Fach dar­aus gezau­bert.

Wir haben schon­mal den Törn in 2 Ver­sio­nen in die Kari­bik geplant, ob es Wirk­lich­keit wird, das weiß der Gei­er :-))
Der ganz gro­ße Traum mei­nes lie­ben Man­nes ist: Auf eige­nem Kiel in New York ein­zu­lau­fen.

Und im Herbst nimmt Wolf schon mal sicher­heits­hal­ber an einem Über­le­bens­trai­ning teil.

Doch mein lie­ber Mann ist zuver­sicht­lich: im nächs­ten Jahr nach dem Anse­geln im Ver­ein geht es los auf gro­ße Fahrt.

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